OCEAN PLASTICS LAB in Brüssel

Internationale Ausstellung vom 9.-19. April auf der Esplanade Solidarność 1980 vor dem EU-Parlament

Vom 09. bis zum 19. April ist das Ocean Plastics Lab in Brüssel, Belgien zu sehen. Die internationale Wanderaustellung gastiert dort auf der L’Esplanade Solidarność 1980, direkt vor dem Europäischen Parlament.

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Ocean Plastics Lab auf dem Place de l’Hôtel-de-Ville vor dem Pariser Rathaus, November 2017 (Foto: MCI, France)

Die vier begehbaren Schiffscontainer geben Einblicke in die internationale Forschung zum Thema Plastikmüll im Meer und zeigen den Beitrag der Wissenschaft zum Verständnis und zur Lösung des Problems. Interaktive Installationen, Exponate, Proben oder auch Animationen von Partnern aus aller Welt werden gezeigt und laden den Besucher ein, sich intensiv mit der Thematik zu befassen und das Problem aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Das Ocean Plastics Lab ist ein deutscher Beitrag zur Umsetzung des G7-Aktionsplans im Kampf gegen die Verschmutzung der Meere und eine Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Konsortium Deutsche Meeresforschung, unterstützt von der Europäischen Kommission und weiteren Partnern.

Nach der Ausstellung in Brüssel sind die weiteren Standorte Washington D.C. (USA), Ottawa (Kanada) und Berlin für 2018 in Planung.

Weitere Informationen auf: www.oceanplasticslab.net

Ocean Plastics Lab auf Social-Media:

Facebook: https://www.facebook.com/oceanplasticslab
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Instagram: instagram.com/oceanplasticslab

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Parlamentarischer Abend zur Zukunft der Golfstromzirkulation von KDM und DKK

Ergebnisse aus dem Meeresforschungsprojekt RACE

Mit einem Parlamentarischen Abend am 21.02. in der Vertretung des Landes Bremen in Berlin haben KDM und das Deutsche Klima-Konsortium (DKK) zusammen mit dem Projekt RACE die neuesten Erkenntnisse aus der Klima- und Meeresforschung präsentiert. Dabei stand das vom BMBF geförderte Meeresforschungsprojekt RACE (Regional Atlantic Circulation and Global Change) mit seinen neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Vordergrund.

RACE erforscht die regionale Atlantikzirkulation im globalen Wandel und untersucht detailliert Änderungen der zukünftigen Atlantikzirkulation über die nächsten 10 bis 100 Jahre.undefinedAuf dem Podium: M. Latif, GEOMAR; A. Waite, AWI; M. Rhein, IUP-Marum; K. Huthmacher, BMBF; M. Beck, DKK

Die Wissenschaft adressierte auf dem Parlamentarischen Abend die Botschaft an Politik und Gesellschaft, dass anthropogen verursachte Umweltveränderungen einen erheblichen Einfluss auf die Funktion der Golfstromzirkulation haben. Ein plötzliches Ausbleiben der Golfstromzirkulation ist nach dem neuesten Stand der Forschung äußerst unwahrscheinlich. Allerdings rechnen die Forschenden zukünftig mit einer Abschwächung, mit Folgen für das Klima, die marinen Ökosysteme, den Meeresspiegel aber auch auf die Ernährungssicherheit.
Um die Prozesse der Golfstromzirkulation noch besser zu verstehen bedarf es weiterhin intensiver Forschung, insbesondere durch kontinuierliche Langzeitbeobachtungen.

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Forschende des Projekts RACE arbeiten in einer interdisziplinären Strategiegruppe von DKK und KDM zu Ozean und Klima zusammen. Ihre neuesten Erkenntnisse sind in der Publikation „Zukunft der Golfstromzirkulation“ zusammengefasst.

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Die Veröffentlichung des Deutschen Klima-Konsortiums (DKK) und KDM erklärt die Forschung hinter diesen Ergebnissen und wirft einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Golfstromzirkulation.

Sie ist unter folgendem Link als Download erhältlich: http://www.deutsche-meeresforschung.de/de/publikationen

 

Briese-Preis für Meeresforschung 2017 am IOW in Warnemünde verliehen

Mit dem Preis würdigte die Jury die Promotionsarbeit von Dr. Soeren Ahmerkamp

Der BRIESE-Preis für Meeresforschung 2017 geht an Dr. Soeren Ahmerkamp. Die Jury würdigt damit seine Forschung zum Sauerstofftransport in sandigen Nordseesedimenten und wie dieser die Aktivität der dort lebenden Bakterien beeinflusst. Dazu kombinierte er Laborversuche, Modellrechnungen und Feldmessungen, für die er ein spezielles Meeresbodenobservatorium entwickelte. Er konnte erstmals unter Feldbedingungen zeigen, dass Rippelstrukturen sandiger Meeresböden dazu führen, dass Sauerstoff und Nährstoffe tiefer ins Sediment dringen als bei glatten Böden und so die Mikroorganismen besser versorgen. Sande spielen nicht zuletzt deswegen eine besonders wichtige Rolle als Filter für Nährstoffeinträge.

Zum achten Mal verleiht das Leibniz-Institut für Ostseeforschung (IOW) den “Briese-Preis für Meeresforschung“. Der BRIESE-Preis für Meeresforschung wird von der Reederei Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG (Leer/Ostfriesland) gestiftet, die für die Bereederung der mittelgroßen deutschen Forschungsschiffe, wie z. B. die ELISABETH MANN BORGESE und die HEINCKE, sowie der großen Forschungsschiffe METEOR und SONNE zuständig ist. Das IOW betreut die Preisvergabe wissenschaftlich. Seit 2010 werden jährlich herausragende Promotionen in der Meeresforschung prämiert, deren Ergebnisse in engem Zusammenhang mit dem Einsatz von Forschungsschiffen und der Verwendung und Entwicklung von Technik und/oder Datenerhebung auf See stehen.

2. KDM-Küstensymposium in Berlin

Vom 28. Februar bis 02. März 2018 im Umweltforum Berlin

2. Symposium Küstenmeerforschung

Küste im Wandel

28.02. - 02.03.2018 im Umweltforum in Berlin.

Das Konsortium Deutsche Meeresforschung veranstaltet im Rahmen des vom BMBF organisierten Agendaprozesses „MARE:N - Küstenregionen“ das 2. Symposium „Küstenmeerforschung“.

Die Veranstaltung bietet der deutschen Küstenmeerforschung das Forum, Forschungsfortschritte und zukünftige Forschungsbedarfe zu den in der "Altonaer Erklärung" und MARE:N definierten Forschungsfeldern zu präsentieren und im Diskurs mit den Anspruchsgruppen die strategische Ausrichtung der Küstenmeerforschung weiterzuentwickeln.

Auf der Veranstaltung werden drei Themenfelder fokussiert:

Gegenwärtiger und zukünftig erwarteter Umwelt- und Nutzungswandel an Küsten

Zukünftiger Forschungsbedarf für den Schutz und eine nachhaltige Nutzung von Küstengewässern

Gesellschaftliche und wissenschaftliche Randbedingungen und Herausforderungen für die
     Küstenmeerforschung

 

Die Möglichkeit zur Anmeldung (bis 31.01.2018) sowie das vorläufige Programm unter:
2. Symposium Küstenmeerforschung

Workshop zum Thema Küstenozeanmodellierung

Vom 22. bis 23. Februar 2018 in Hamburg

Workshop Küstenozeanmodellierung

22.-23.02.2018 im Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW), Hamburg


Die Arbeitsgruppe "Küstenozeanmodellierung" im Konsortium Deutsche Meeresforschung organisiert den Workshop zum Thema Küstenozeanmodellierung.

Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen unter: Workshop

„Wertvoller Lebensraum Küste“ – Vorstellung der 5. Ausgabe des World Ocean Review in Berlin

Veröffentlichung der Maribus gGmbH, des KDM und des Exzellenzclusters »Ozean der Zukunft«

Am 16.11.2017 wurde die fünfte Ausgabe des World Ocean Review (WOR) in der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin vorgestellt. In einem Interviewparcour erörterten Vertreter aus Wissenschaft und Politik rund 300 Gästen die Rolle und Herausforderungen des Lebensraum Küste.  


Von links: Karsten Schwanke, Ingbert Liebing, Prof. Dr. Silja Klepp, Prof. Dr. Ulrich Bathmann, Nikolaus Gelpke, Monika Breuch-Moritz, Prof. Dr. Martin Visbeck,
Dr. Tim Jennerjahn und Prof. em. Dr. Karsten Reise

Die Maribus gGmbH, KDM und der Exzellenzcluster »Ozean der Zukunft« nehmen sich im neuen WOR 5 des zentralen Lebensraums Küste an und spannen den Bogen vom Kampf gegen Naturgefahren bis hin zum Küstenschutz und Konzepten für eine schonende Nutzung. Er beleuchtet die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der weltweiten Küsten, ihre Leistung für Natur und Menschen sowie den Einfluss des Klimawandels auf die Küsten.

Der »World Ocean Review 5« erscheint in einer Gesamtauflage von 24.000 Exemplaren und ist gratis verfügbar unter http://worldoceanreview.com/wor-5/
Neben der deutschen Fassung wird in Kürze auch eine englischsprachige Ausgabe erhältlich sein. 

Pressemappe der Veranstaltung (pdf-Download): Pressemappe

Prof. Antje Boetius übernimmt Leitung des Alfred-Wegener-Instituts

Verabschiedung von Prof. Karin Lochte

Am 01. November 2017 übergab Prof. Karin Lochte offiziell die Amtsgeschäfte des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) an ihre Nachfolgerin.
Im Konsortium Deutsche Meeresforschung hat sich Karin Lochte besonders engagiert und war dort mehrere Jahre Vorsitzende des Vorstands.

Nach der zehnjährigen Amtszeit von Frau Lochte übernimmt mit Prof. Antje Boetius eine ebenso ausgewiesene Meeresforscherin die Leitung des Instituts, welches ihr schon seit ihrer Doktorarbeit in den Jahren 1993-1996 bekannt ist. Nach einer Station am Leibniz-Institut für Ostseeforschung in Warnemünde kam Antje Boetius 1999 zurück ins Land Bremen und arbeitete dort am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, der Jacobs University und der Universität Bremen, wo sie Vizedirektorin des MARUM, Zentrum für Marine Umweltwissenschaften ist. Seit Dezember 2008 leitet Boetius die Helmholtz-Max-Planck Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und-Technologie, die Wissenschaftler und Ingenieure vom AWI und dem MPI Bremen zusammenbringt.

Ihr besonderes wissenschaftliches Interesse gilt dem Leben unter dem Eis und der Erforschung der Stoffflüsse und der Artenvielfalt der Weltmeere. Ihre Arbeit führte sie auf über 40 Schiffsexpeditionen, von denen sie viele geleitet hat.

Zur Pressemitteilung des AWI: Pressemitteilung

Ocean Plastics Lab in Paris | Trailer zur Ausstellung veröffentlicht

Internationale Wanderausstellung vom 04.-17. November auf dem Place de l'Hôtel-de-Ville

Vom 04. bis zum 17. November ist das Ocean Plastics Lab in Paris, Frankreich zu sehen. Die internationale Wanderaustellung gastiert dort auf dem historischen Place de l’Hôtel-de-Ville vor dem Pariser Rathaus.

 

Die vier begehbaren Schiffscontainer geben Einblicke in die internationale Forschung zum Thema Plastikmüll im Meer und zeigen den Beitrag der Wissenschaft zum Verständnis und zur Lösung des Problems. Interaktive Installationen, Exponate, Proben oder auch Animationen von Partnern aus aller Welt werden gezeigt und laden den Besucher ein, sich intensiv mit der Thematik zu befassen und das Problem aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Das Ocean Plastics Lab ist ein deutscher Beitrag zur Umsetzung des G7-Aktionsplans im Kampf gegen die Verschmutzung der Meere und eine Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Konsortium Deutsche Meeresforschung, unterstützt von der Europäischen Kommission und weiteren Partnern.

In Paris wird die Austellung vom 8. Global Social Business Summit, der dort am 6. und 7. November 2017 stattfindet, mit inhaltlichen Beiträgen als auch logistisch unterstützt. Der diesjährige Global Social Business Summit adressiert unter anderem das Problem der Umweltverschmutzung durch Plastik.

Nach der Ausstellung in Paris sind die weiteren Standorte Brüssel (Belgien), Washington D.C. (USA) und Ottawa (Kanada) für 2018 in Planung.


Weitere Informationen auf: www.oceanplasticslab.net

Ocean Plastics Lab auf Social-Media:

Facebook: https://www.facebook.com/oceanplasticslab
Twitter: https://twitter.com/oplasticslab
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Trailer des Ocean Plastics Lab

Auf dem Youtube-Channel von KDM ist der Image-Film zum Ocean Plastics Lab nun verfügbar:

https://www.youtube.com/watch?v=SUH4lkzaz10

Eröffnung des Ocean Plastics Lab in Turin, Italien

Internationale Wanderausstellung des BMBF und KDM zum Thema Plastik im Meer

Am 27. September wurde die internationale Wanderausstellung Ocean Plastics Lab auf dem Piazza Solferino in Turin, Italien, eröffnet, wo sie bis zum 7. Oktober für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Die deutsche Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, der EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation Carlos Moedas sowie der Präsident des Regionalrats von Piemont Mauro Laus durchschnitten das Eröffnungsband. Anschließend führte die wissenschaftliche Koordinatorin der Ausstellung Julia Schnetzer (KDM) die Gäste durch die Austellung.


EU-Kommissar C. Moedas, Ministerin J. Wanka & Regionalratspräsident M. Laus eröffnen das Ocean Plastics Lab, (c) KDM

In vier begehbaren Schiffscontainern gibt Ausstellung Einblicke in die internationale Forschung zum Thema Plastikmüll im Meer und zeigt den Beitrag der Wissenschaft zum Verständnis und zur Lösung des Problems. Interaktive Installationen, Exponate, Proben oder auch Animationen von Partnern aus aller Welt werden gezeigt und laden den Besucher ein, sich intensiv mit der Thematik zu befassen und das Problem aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.

Das Ocean Plastics Lab ist ein deutscher Beitrag zur Umsetzung des G7-Aktionsplans im Kampf gegen die Verschmutzung der Meere und eine Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Konsortium Deutsche Meeresforschung, unterstützt von der Europäischen Kommission und weiteren Partnern.

Nach dem Start in Turin sind die weiteren Ausstellungsorte Paris und Brüssel; USA und Deutschland sind in der Planung.

Weitere Informationen auf: www.oceanplasticslab.net


Ocean Plastics Lab auf Social-Media:

Facebook: https://www.facebook.com/oceanplasticslab
Twitter: https://twitter.com/oplasticslab
Instagram: instagram.com/oceanplasticslab

Die Meeresforschung beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2017

KDM präsentiert sich im BMBF

Anlässlich des Tages der offenen Tür der Bundesregierung präsentierte sich KDM und viele seiner Mitgliedseinrichtungen am 26./27. August im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Interaktive Exponate und vielfältige Informationen in Filmen, Wort und Bild zum Thema Meeresforschung vermittelten den vielen tausend Besuchern einen Eindruck über die Arbeitsbereiche der Wissenschaftler.

Dreimal täglich fanden Livetelefonate mit dem Forschungsschiff SONNE sowie mit der Neumayer-Station III in der Antarktis statt. An einer dieser Liveschaltungen nahm auch Bundesforschungsministerin Johanna Wanka teil und besuchte anschließend bei einem Rundgang auch den Stand von KDM.


Bundesforschungsministerin Prof. Wanka im Gespräch mit KDM Geschäftsführer Dr. Peinert. BMBF/Hans-Joachim Rickel

Thematisch flankiert wurde das bunte Programm durch die Dauerausstellung "Das Meer beginnt hier", die noch während des Wissenschaftsjahres "Meere und Ozeane" bis Ende 2017 im Foyer des BMBF in Berlin zu sehen ist. Sie zeigt die Erforschung der Tiefsee und des offenen Ozeans und widmet sich insbesondere den Themen Ozeanversauerung, Tiefseeökosysteme, Rohstoffe der Tiefsee und Meeresströmungen.

Die Besucher hatten vor Ort ebenso die Möglichkeit, das Forschungsschiff SONNE mit einem virtuellen Rundgang zu erkunden. Bild-, Video-, Text- und Tonbeiträge in der Online-Ausstellung vermitteln einen Eindruck über das Leben und Arbeiten an Bord des modernen Forschungsschiffs. Im Gespräch mit Ministerin Wanka berichteten Tiefseeforscherin Prof. Antje Boetius, AWI, und der Kapitän des Forschungsschiffs, Oliver Meyer, über die Besonderheiten des Schiffs und ihre Erlebnisse an Bord.


Bundesministerin Wanka im Gespräch
mit Kpt. Meyer und Prof. Boetius. BMBF/Hans-Joachim Rickel

Die Virtual-Reality-Touren basieren auf Panoramaaufnahmen der SONNE aus dem Hafen von Yokohama. Der Rundgang und die zugehörige digitale Ausstellung können unter folgendem Link aufgerufen werden: http://bit.ly/2gpWwZz
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sich die App "Google Arts & Culture" für Android oder iOS kostenlos herunterzuladen, um sich den virtuellen Rundgang mithilfe einer VR-Brille anzusehen. Die deutsch- und englischsprachige virtuelle Ausstellung wurde vom KDM inhaltlich erarbeitet und mit zusätzlichem Foto- und Videomaterial ergänzt.