04.10.2021 - 15.10.2026

Projekt

Rest-Coast

Das Ziel von Rest-Coast ist die Wiederherstellung von Fluss-Delta/Ästuar-Küsten-Systemen, die durch kombinierte Auswirkungen klimatischer/anthropischer Stressoren degradiert wurden. Das Projekt nutzen einen integrierten sozial-ökologischen Ansatz, der:
(a) funktionelle Verbindungen (Wasser und Sedimente) und Lebensräume (Ufer, Küstenfeuchtgebiete, Strand-/Dünen- und Seegrasbettsysteme) wieder herstellt;
(b) Synergien zwischen Skalen/Sektoren fördert und Anpassung und Minderung von Auswirkungen verbindet;
(c) beschleunigt einen irreversiblen transformativen Wandel entsprechend den klimatischen Zwängen;
(d) fortschrittliche Vorhersagesysteme bereitzustellen;
(e) entwirft Kriterien, Roadmaps und Aktionspläne für nachhaltige Küstenentwicklungen über den Projektzeitplan hinaus;
(f) bietet lokale bis regionale Demonstrationen einer effizienten NBS-Hybridentwicklung auf der Grundlage widerstandsfähiger Ökosystemleistungen mit einem Upscaling-Plan für EU- und weltweite Deltas/Ästuare, abgestimmt auf die Initiative des Europäischen Grünen Deals.
Das Rest-Coast Projekt soll ein Beitrag zur EU-Gesundes Meere und Gewässer leisten.

Die Wattenmeer Region wird als eines von mehreren Fallbeispielen bearbeitet, federführend von Helmholtz-Zentrum HEREON und der Forschungsstelle Küste im Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz. Assoziierte Partner im Projekt sind die Gemeinsame Wattenmeer Geschäftsstelle, das BAW, BSH, ICBM, und Senckenberg.

KDM ist für die Durchführung von mindestens fünf science-policy briefings und der Vorbereitung von mindestens fünf briefing papers zuständig.